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Rutengehen ist so alt wie die Menschheit.

Jeder Rutengeher rechnet aber damit, dass seine Tätigkeit belächelt wird.

Das hat seine Gründe. Oft liegt es an unseriös arbeitenden Rutengehern, die mit allerlei Humbug versuchen, Wasseradern und Erdstrahlen umzulenken. Wenn es möglich wäre, eine tief im Erdreich verlaufende Wasserader umzulenken, würde das an Zauberei grenzen.

Genausowenig lässt sich Elektrosmog durch irgendwelche Chips oder Harmonisierungsgeräte entfernen. Man kann auch kein ganzes Haus oder eine Wohnung entstören. Auch Rutengeher,   die ihre Tätigkeit als etwas Mystisches verkaufen, sind mit Vorsicht zu geniessen.

Wie aber erkennt man einen wirklich guten Rutengeher?

Er soll Ihnen durch verschiedene, nachvollziehbare Messmethoden zeigen, wie Sie persönlich auf Störfelder reagieren, z.B. durch eine Bio-Feedback-Messung und kinesiologische Austestung.

Er sollte nicht vorher fragen, wer im Haus Probleme hat.

Sie selbst sollten aktiv an Ihrer Schlafplatzuntersuchung beteiligt sein.

Auch Methoden zur Beseitung von Wasseradern, Erdstrahlen und Elektrosmog müssen technisch messbar sein. Sind Sie es nicht, dann sollten Sie die Finger davon lassen.

Nochmal: Es ist nicht möglich, ein Haus zu entstören.                                                                                Es gibt nur zwei Möglichkeiten:

Entweder das Bett umstellen, oder wenn es nicht geht, dann ist es möglich den Schlafplatz messbar zu entstören.